• Über uns

    • "Es ist noch kein Tierbestatter vom Himmel gefallen" antwortet Herr Hilbert stets auf die Frage nach dem Hintergrund der Entscheidung, diesen außergewöhnlichen Betrieb zu eröffnen. Meist wurden Tierbestattungs-Institute von Unternehmern gegründet, die dem eigenen Tier nach dessen Tod keinen würdevollen Abschied bereiten konnten. Aus eigener Erfahrung wissen wir, was es bedeutet sein Haustier zu verlieren. Dadurch faßten wir den Entschluß ein Tierbestattungs-unternehmen zu gründen. 2004 war es dann so weit und die behördlichen Schritte zur Firmen-gründung wurden eingeleitet. Die Genehmigung der Stadt Regensburg wurde bereits im Oktober 2004 erteilt. Im Oktober 2004 waren die Geschäftsräume betriebsbereit.

      Im März 2005 fiel dann die Entscheidung, sich dem Tierbestatter-Verbund "antares" anzuschließen. Die antares Tierbestatter sind eine Gruppe von Unternehmern, die gemeinsam ein Ziel verfolgen: Ihnen als Tierhalter(Innen) in einer ihrer schwersten Stunden beizustehen. Die Kompetenz und das Wissen unseres langjährigen Betriebes steht Ihnen bei der Gestaltung eines würdevollen Abschieds von Ihrem geliebten Tier zur Verfügung. Der antares Verbund ermöglicht ein umfassendes Angebot an Bestattungs-Dienstleistungen und Bestattungs-Produkten von höchster Qualität. Sei es die Einäscherung Ihres verstorbenen Tiere in ausgewählten Heimtier-Krematorien oder seine Bestattung auf einem Tierfriedhof: Die antares Tierbestatter ermöglichen Ihnen - innerhalb der gesetzlichen Richtlinien - den würdevollen Abschied von Ihrem verstorbenen Tier in jeder von Ihnen gewünschten Form.

    • Standort

      • Unsere Geschäftsräume in Regensburg

        Theodor Heuss Platz 6 
        93051 Regensburg
        0941 - 2 98 58 86
        0151 - 174 007 63
         
        Wir beraten Sie gerne in allen Belangen der Bestattung Ihre verstorbenen Tieres. Dazu finden 
        Sie hier eine große Auswahl an Tier-Urnen und Tier-Särgen sowie eine Vielfalt an Tierbestattungs- Zubehör.
         
        Wir stehen jederzeit zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin.

    • Geschichte der Tierbestattung

    • Schon im alten Ägypten waren Begräbnisstätten für die Tiere, die als heilig galten, üblich - der Krokodil-Friedhof am Nil war nichts Ungewöhnliches. Man ließ den verstorbenen Tieren besondere Verehrung zukommen. So wurden Tiere wie Katzen 
      und Hunde, aber auch Ibisse und Falken mumifiziert und in eigenen Friedhofsanlagen beigesetzt, damit sie fortan als ruhende Götter eine schützende und begleitende Rolle innehatten.

      Sarkopharg
      Alkmene, Arsinoe, Thysbe, Phillis, Diana, Thysbe II, Diana II, Pax, Superb und Amourette waren Friedrichs des Großen Lieblingshündinnen. „Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.“ war seine feste Überzeugung. Unter diese schlichte Steinplatte in Sanssoucis wurden die sterblichen Überreste des „Alten Fritz“ zur allerletzten Ruhe umgebettet. Wie es sein Wunsch war, - neben ihm seine Lieblingshunde, - unter jeder Steinplatte ein Tier.

      Friedrich II.
      Der 1889 gegründete Hundefriedhof von Paris, südlich von Paris in Asnières gelegen, ist ein Beispiel für die europäische Ausprägung des Tierfriedhofs. In den nahezu 110 Jahren seines Bestehens wurden dort etwa 100 000 Tiere beerdigt. Neben Hunden liegen dort Katzen, einige Pferde, Affen und sogar eine Schildkröte, ein Huhn und eine Zirkus-Löwin begraben. Wohl einer der „prominentesten Bewohner“ von Asnieres ist „Rin-Tin-Tin“, Hollywoods berühmtester Film-Hund.

      Hundefriedhof von Asnieres
      edes Kind in Japan kennt die Geschichte von Hachiko (Graf Acht), dem Akita Inu - Hund. Hachiko begleitete seinen Herrn, Professor Ueno von der Universität Tokio, täglich zum Bahnhof Shibuya in Tokio und holte ihn dort vom Zug auch wieder ab. Professor Ueno starb eines Tages mitten in einer Vorlesung an einem Herzinfarkt. Hachiko jedoch kam weiterhin - 10 Jahre lang - zweimal täglich zum Shibuya-Bahnhof und wartete vergebens, Stunde um Stunde, bis er verzagt von dannen trottete. 

      Hachiko Statue

      Mehr als 10 Jahre ging das so. Im Alter von 11 Jahren fand man ihn am 07.03.1935 tot am Bahnsteig vor, dort wo er all die Jahre auf seinen Herrn gewartet hatte. 1934, noch zu seinen Lebzeiten, wurde Hachiko für seine ”beharrliche Ergebenheit” ein Bronze-denkmal errichtet.
      (links: Hachiko zu Lebzeiten)

      Hachiko
      Der Tierfriedhof auf Althorpe, jetzt Lady Dianas letzte Ruhestätte auf der Begräbnisinsel. Lady Dianas letzte Ruhestätte auf Althorpe Island diente in früheren Zeiten als letzte Ruhestätte für die geliebten Jagdhunde ihres Großvaters Jack. Eine ehemalige Mitarbeiterin berichtet von 5 Grabstätten für seine Hunde mit bis zu 80cm hohen Grabsteinen, die erst vor Errichtung des Grabmals der „Queen of Hearts“ entfernt worden sein sollen. 

      Tierfriedhof auf Althorpe